Emily & Lotta-News #4

Leider habe ich keine guten Neuigkeiten …

Heute morgen habe ich die beiden eingepackt und bin mit ihnen zum Tierarzt gefahren. Eigentlich sollten die beiden danach garnicht mehr zum Haus zurück, sondern gleich zu Boots und mir auf den Schnutenhof. Aber oft kommt ja alles ganz anders als geplant …

Mucki-Lotta-Sam ist soweit ok. Die Krusten an den Ohren sind Sonnenbrand. Er hat nur nochmal etwas gegen Milben und Flöhe bekommen. Gegen den Sonnenbrand kann man nicht viel machen, zumal man dem Kater ja nicht klarmachen kann, dass in der Sonne liegen für ihn vielleicht nicht so gut ist.

Susi-Emily allerdings ist schwer krank. Sie hat eine fiese Maulhöhlenentzündung, die von einem Schilddrüsenkrebs ausgeht, der bereits in die Maulhöhle wuchert. Unsere Tierärztin hat ihr Cortison, Antibiotikum und Schmerzmittel gegeben. Antibiotikum und Schmerzmittel müssen wir noch ein paar Tage weiter geben, mehr kann man leider nicht mehr machen. Sie soll hochwertiges Futter bekommen und wenn es ihr schlechter geht, kann man sie nur noch erlösen.

Da Emily seit 15 Jahren in dem Haus wohnt, soll sie auch nicht mehr der Streß einer Vergesellschaftung ausgesetzt werden. Sie hat vielleicht noch 2-3 Monate zu leben und die soll sie dort verbringen, wo sie sich auskennt. (Das Haus soll wohl erst im nächsten Jahr abgerissen werden).

Wir werden sie weiter füttern und beobachten und wenn es denn sein muss, mit ihr den letzten Weg gehen. Bis dahin bleibt sie in Gesellschaft von ihrem Kumpel Sam. Erst dann werden wir Sam zu uns holen, falls er sich bis dahin nicht selber ein neues Zuhause sucht …

Dieser Eintrag wurde von Bine veröffentlicht.

6 thoughts on “Emily & Lotta-News #4

  1. Oh, doch kein Happy End…😦 – ich hatte mich schon so für Euch alle gefreut… …aber ich finde es ganz toll, dass ihr die Beiden weiter versorgen wollt und ich hoffe, dass die kleine Susi-Emily nicht zu sehr leiden muss…

    Liebe Grüße,
    Rainbow

  2. Ach nein, wie traurig …
    Umso wichtiger und schöner für Emily, daß jetzt wieder jemand da ist, der nach ihr schaut und sie umsorgt. Prima, daß sie bis zum Schluß in vertrauter Umgebung und Gesellschaft bleiben kann. Ich hoffe, sie hat noch viele lebenswerte Wochen vor sich.

  3. Schade, wie traurig😦
    Aber du hast alles getan, was möglich war, für ihre Erkrankung kann niemand was! Außerdem ist sie die letzte Zeit nun gut versorgt, sie hat ihren Kumpel und muss nicht leiden, wenn es dann so weit ist…

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